UTM Tags – wie funktionieren sie und wie misst man mit ihnen den Erfolg eines Newsletters?

Wie misst man der Erfolg einer E-Mail Kampagne? Ganz klar mit den Reports und Statistiken der Mailsamba E-Mail Marketing Software. Doch was wenn man wissen möchte was der Empfänger auf der Website macht, nachdem er den Newsletter geöffnet hat? Genau dafür sind die UTM Tags von Google Analytics super praktisch. Anhand der Tags kannst Du in Analytics den Weg verfolgen, den die Empfänger vom Newsletter aus genommen haben und erfahren was sie auf Deinen Seiten gemacht haben. In diesem Post sollst Du lernen was UTM Tags sind und wie Du sind erstellst und sinnvoll einsetzt.

Was sind UTM tags?

Mit UTM Tags oder UTM Codes/Parameter kannst Du nachverfolgen woher der Traffic auf Deiner Website kommt und letztlich den Erfolg der verschiedenen Marketing Aktivitäten, wie Newsletter Marketing, messen.

Beispiel

mailsamba.de/?utm_campaign=Kampagne1&utm_source=Newsletter1&utm_medium=E-Mail&utm_term=newsletter%2Cmarketing%2Cemail

Der hier gezeigte Link beginnend mit der Domain (mailsamba.de) wurde bereits mit den UTM Tags versehen. Die UTM Tags sind die Informationen welche nach der dem Fragezeichen stehen.

Der erste Parameter „utm_campaign“ ist der Name der Kampagne. Er wird verwendet um alle Aktivitäten die über diesen Link eingehen unter der Kampagne, in diesem Fall „Newsletter1“ zu sammeln. Die restlichen Parameter – „source“, „medium“ und „term“ sind zusätzliche Informationen, welche in die Statistik von Google Analytics mit einfließen.

Mit gut erstellten URLs mit UTM Parametern kannst Du sehr elegant und doch einfach die Erfolge einer E-Mail verfolgen. Hast Du in Google Analytics beispielsweise eine paar Ziele wie Verkäufe, Downloads, etc. definiert, so kannst Du Dank der UTM Parameter erfahren welche Erfolge ein bestimmter Newsletter generiert hat.

Wie erstellt man einen UTM Code für Newsletter?

Nachdem Du inzwischen weißt was UTM Tags sind und wie sie funktionieren, wollen wir jetzt richtig einsteigen und Dir erklären wie man eine URL mit UTM Tags versieht.

UTM Parameter mit URL Builder erstellen

Wenn Du die Parameter für die UTM Tags händisch erstellen möchtest, dann wird Dir der URL Builder von Google Analytics eine große Hilfe sein.

Lass‘ uns doch mal anhand dieses Beispiel  Newsletters ein paar UTM Tags erstellen.

Beispiel Newsletter

Ausgehend von diesem Newsletter wollen wir nun alle Besuche auf unsere Website tracken und erfahren welche Links die Empfänger geklickt haben um dorthin zu gelangen.

Dieser Newsletter hat 3 Links, die man zum Tracken verwenden kann:

  1. Das Logo
  2. Das Header Bild
  3. Der orangene Call to Action Button

Wir fangen mal ganz oben beim Logo an und zeigen Dir wie wir das Formular von Google ausfüllen würden:

  • Kampagnenquelle: blog_newsletter
  • Kampagnenmedium: email
  • Kampagnenbegriff: *brauchen wir hier nicht*
  • Kampagnen-Content: logo
  • Kampagnenname: utm_tags_lernen

Und so würde das ausgefüllte Formular letztendlich aussehen:

Screenshot des ausgefüllten URL Builders

Und anschließend erhalten wir die fertige URL mit den gewünschten UTM Parametern:

Fertige URL

https://www.mailsamba.de/?utm_source=blog_newsletter&utm_medium=email&utm_content=logo&utm_campaign=utm_tags_lernen

Wie binde ich die fertige URL in den Newsletter ein?

Keine Sorge, Du musst nun nicht jeden Link der bereits in Deinem Newsletter Template vorhanden ist umschreiben. Bei Mailsamba ist bereits ein kleines und sehr praktisches Tool integriert. Du musst lediglich das mit dem URL Builder erstellte Parameter Muster, sprich alles nach dem Fragezeichen einfügen, den Rest erledigt die Software und verhindert so auch gleich das Problem von kaputten Links!

Wie messe ich den Erfolg meines Newsletters?

Nachdem Du die Links in Deinem Newsletter mit den UTM Tags versehen hast, kannst du die Kampagne an die Empfänger verschicken. Anschließend öffnest Du einfach Dein Google Analytics Dashboard und beginnst damit den, durch den Newsletter generierten Traffic zu tracken.

Mailsamba – einfach bessere Newsletter verschicken.